Aus der Wissenschaft

Angler am See: Angler sollten in die Naturschutz und Umweltschutzpolitik stärker integriert werden.

Angler stärker in Natur- und Gewässerschutz integrieren

Anglerischen Interessen beim Gewässermanagement berücksichtigen

Obwohl Angeln längst kein Nischenhobby mehr ist, hinkt die Politik bis heute deutlich bei der Integration von Anglern und deren Bedürfnissen in Naturschutz und Gewässerbewirtschaftung hinterher. Der folgende 5-Punkte Plan eines internationales Teams aus Wissenschaftlern des IGB soll Abhilfe schaffen!

Angler am Baggersee: Forschungen des IGB zeigen, dass dass Baggerseen mehr Fischarten beherbergen als unbewirtschaftete Seen.

Angler fördern Artenvielfalt

Bewirtschaftung erzeugt Diversität

Wissenschaftler konnten in anglerisch bewirtschafteten Seen eine deutlich höhere Zahl an Fischarten nachweisen als in unbewirtschafteten Gewässern. Die Artengemeinschaft in den von Anglern genutzten Baggerseen sei denen eines vergleichbaren natürlichen Gewässers somit deutlich ähnlicher.

Süßwasserfische in Südeuropa durch Klimakrise stark bedroht

Internationales Forscherteam fordert Schutzmaßnahmen

Ein internationales Forscherteam schlägt Alarm: In den Mittelmeerregionen, vor allem in Griechenland, Spanien und Portugal, nimmt der Fischbestand in Flüssen und Seen rapide ab und Fischarten sterben aus. Die Forscher fordern, dass Schutzprogramme die zukünftigen Veränderungen der Lebensbedingungen stärker berücksichtigen sollten.

Ökologische Prozesse in unseren Flüssen erkennen und verstehen

Mit neuem Index wollen Wissenschaftler die Bewirtschaftung von Flüssen erleichtern

Flüsse und Auenlandschaften spielen für den ökologischen Kreislauf eine herausragende Rolle und tragen nicht zuletzt auch zum Wohlergehen von uns Menschen bei. Doch der Mensch greift stark in die Gewässerökosysteme ein. Mehr dazu erfahrt ihr hier!

Megakanäle weltweit

Die Anzahl sogenannter Wassertransfer Megaprojekte steigt weltweit beachtlich! Mehr über die Auswirkungen solcher Kanäle zur Wasserversorgung ganzer Landstriche auf Umwelt, Tierwelt Ökologie und uns Angler erfahrt ihr hier.

Steigende Risikobereitschaft von Fischen durch Lichtverschmutzung

Lichtverschmutzung ist die Aufhellung des Nachthimmels durch künstliche Lichtquellen. Durch die Streuung des Lichts in den Luftschichten der Erdatmosphäre kommt es dabei zu einer Überlagerung der natürlichen Dunkelheit. Die sogenannte Lichtverschmutzung hat messbar störende Einflüsse auf Lebewesen und ihren biologischen Tag / Nacht Rhythmus. Dies gilt auch für Fische. Mehr über den Einfluss der Lichtverschmutzung auf Fische lest ihr hier.

Einfluss der Harpunenfischerei auf das Verhalten von Fischen

Wissenschaftler verschiedener Länder haben das Verhalten von Mittelmeerfischen hinsichtlich der Harpunenfischerei untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass Fische recht genau erkennen, ob sie einem Harpunenfischer oder einem normalen Taucher gegenüberstehen. So passen sie Ihren Sicherheitsabstand und ihr Fluchtverhalten je nach Bedrohungslage an. Dies erschwert besonders Anfängern die Speerfischerei.

Heimische Fische

Wissen die Deutschen was in ihre Flüssen gehört?

Die verschiedenen Abschnitte der Flüsse werden überwiegend von den sogenannten Leitfischarten bewohnt. Jeder Angler sollte die Leitfischarten Bachforelle, Äsche, Barbe, Blei, Kaulbarsch und Flunder einem Abschnitt im Fluss zuordnen können. Das Vorkommen und die Häufigkeit der genannten Arten in den entsprechenden Flussabschnitten lässt Rückschlüsse auf den Zustand eines Flusses zu. Allerdings ist dieses Wissen über heimische Fische und wo sie leben leider noch kein Allgemeingut.

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