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Angelrollen

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Im Prinzip sind Angelrollen mechanische Schnurspeicher. Sie sind mechanische Meisterwerke die die meisten Angelruten überhaupt erst funktionsfähig machen. Ihre Getriebetechnik und Kugellager sorgen für einen leichten Lauf für viele Jahre. Wer eine Angelrolle kaufen will, der sollte wissen für welche Angeltechniken und für welche Zielfische die Rolle gedacht ist. Auch das Gewässer ist zu berücksichtigen, denn ein Wels im Fluss beansprucht die Bremse weitaus stärker als in einem See.

Angler die bereits wissen welche Rolle sie suchen, finden beim fishpipe Preisvergleich die besten Angelrollen und Angelrollen Angebote und können diese direkt online bestellen. Petrijünger die mehr über Angelrollen erfahren wollen, finden im folgenden Leitfaden alle wichtigen Informationen über Aufbau, Funktionsweise, Angelrollen Arten und deren Besonderheiten. So findet jeder Angler garantiert die passende Angelrolle und das zum besten Preis.

Was sind Angelrollen?

Bild: Stationärrolle, Multirolle, Fliegenrolle

Centre Pin Rollen und Fliegenrollen Hier liegt die Rollenachse quer zur Wurfrichtung, die Schnur wird also ohne Umlenkung, Übersetzung oder Kurbel aufgespult. Centre Pin Rollen ähneln heutigen Fliegenrollen, sind aber leichtläufiger, so dass ein treibender Köder die Schnur problemlos von der Rolle ziehen kann.Eine Angelrolle ist im Prinzip ein Schnur-Vorrat, der beim Werfen Schnur freigibt und diese mit einer Kurbel wieder einholen und präzise aufspulen kann. Um auch die richtige Angelrolle kaufen zu können, folgt hier eine kleine Auflistung des Aufbaus und der Funktionsweise der verschiedenen Angelrollen Arten:

  1. Multirollen und Baitcastrollen: Multirollen sind große Achsrollen (wie Fliegenrollen) zum Spinnfischen mit einem Kurbelarm und einer starken Übersetzung. Baitcastrollen sind leichte bzw. kleine Multirollen. Beide Rollenarten eignen sich gut zum Verikalangeln und müssen mit eigenen Ruten für Multirollen und Baitcastrollen kombiniert werden. Zu den Multirollen zählen auch Elektro Angelrolle, Multirollen mit einem Elektromotor für das kräftezehrende Angeln in großen Tiefen.
  2. Stationärrollen: Dies sind die wohl häufigsten und vielseitigsten Angelrollen zum Friedfisch- und Raubfischangeln. Bei Stationärrollen liegt die Achse parallel zum Blank und die Schnur wird mittels eines Getriebes und eines Spulenarms auf die Rolle umgelenkt. Beim Wurf rutscht die Schnur frei über das freie Ende der Spule ab. Diese Angelrollen werden von Anfängern und Profis gleichermaßen verwendet und die meisten Neuerungen bei Angelrollen finden Angler unter diesen Stationärrollen.

Weiterhin gibt es unter den Rollen eine Fülle verschiedene Bremsenarten und Getriebetechniken, um die Schnurreserve bei Wurf und Drill kontrolliert freizugeben. Diese werden weiter unten genauer erklärt.Die Unterschiede bei Angelrollen sind enorm, weshalb die Eigenschaften genauer unter die Lupe zu nehmen sind.

Angelrollen Größen und Schnurkapazität

Bild: Zoom Übersetzung und Schnurkapazität

Angelrollengrößen geben das Schnurfassungsvermögen einer Rolle an. Je größer dabei die Schnurkapazität einer Rolle, umso voluminöser und und stabiler ist meist auch die Rolle, da große Rollen meist mit dickerer Schnur bespult und für kräftigere Räuber verwendet werden. Rollengrößen sind meist auf der Spule angegeben und rangieren von 750 bis 11500, wobei 1000er Rollen eher Barsch- oder Forellenrollen sind und 10000er Großfischrollen zum Angeln auf Thunfische, Marline oder große Welse verwendet wird. Die Größenbezeichnungen sind leider nicht allgemeinverbindlich, sondern eine Orientierungshilfe für Stabilität und das Schnurvolumen. Je größer und kampfstärker der Fisch ist und je weiter und tiefer der Fisch entfernt ist, umso größer sollte auch die Angelrolle sein.

Zusätzlich zur Rollengröße geben Gerätehersteller das Schnurfassungsvermögen Ihrer Rollengrößen auf den Spulen in Meter (Schnur) pro Millimeter (Schnurdurchmesser) an. Dabei haben sich folgende Darstellungsformen durchgesetzt:  0,35mm / 170m; 170m / 0,35mm, 0,35 / 170,  170 / 0,35. Angler, die eine Angelrolle kaufen wollen, sollten die Schnurkapazität so wählen, dass sie maximale Wurfdistanzen erreichen und ausreichend Schnurreserve haben. Deshalb sollte jeder Angler vor dem Rollenkauf die Wurfweite, Zielfichaft und Tragkraft der Schnur einschätzen können. Wer zum Beispiel mit einer Spinncombo Barsche befischt, der kann mit 90 – 120 Meter Schnurfassung bei 0,20 mm Schnurdurchmesser alle Situationen bewältigen. Wer jedoch eine Welsmontage in 100 Meter Entfernung ablegen möchte, der sollte auch 300 Meter Schnurfassung bei 0,50 mm Schnurdurchmesser einplanen.

Angelrollen Größentabelle

Angelrollen Größentabelle

RollengrößeEinsatzgebietZielfisch
<1500
  • Ultra Light Angeln
  • kurze Distanz
  • geringe Tiefe
  • Barsche / Forellen
  • Kleine Weißfische
1500 - 2000
  • leichtes Angeln
  • kleine Gewässer
  • Barsche / Forellen
  • Kleine Weißfische
  • Zander / kl. Hecht
2500 - 4000
  • Allround
  • Spinnfischen
  • Grund- und Posenangeln
  • auch größere Flüsse / Seen
  • leichtes Pilken
  • Barsch / Forellen
  • Zander / Hecht
  • Schleie / Karpfen
  • Dorsch
4500 - 6500
  • schweres Angeln
  • größere Gewässer
  • schwere Montagen
  • Meeresangeln
  • Brandungsangeln
  • mittelschweres Pilken
  • Karpfen
  • Hecht
  • Wels
  • Dorsch / Barracuda / Bonito
7000 - 10.000
  • schweres Angeln
  • Großfischangeln
  • Meeresangeln
  • schweres Pilken
  • Wels
  • Großmakrelen / Heilbutt / Great Travelley
> 10 000
  • schweres Meeresangeln
  • Schleppangeln mit Downrigger
  • Wallerangeln in starker Strömung
  • Wels
  • Heilbutt
  • Thunfisch, Marlin

Tipp: Angelrollen 1
Tipp: Angelrollen sollte gut gefüllt aber nicht voll sein werden, da sonst Perücken von der Spule fallen. Mit Schnuraufspulhilfen kann jeder Angler seine Angelrollen selber bespulen. Günstige Schnurspulhilfen gibt es im fishpipe Preisvergleich.

Angelrollen Bremsen

Bild: Frontbremse, Heckbremse, Kopfbremse

Gerade für das Angeln auf die Großen ist die Bremskraft entscheidend, um den Fisch sicher drillen zu können und nicht vor der Landung zu verlieren. Auf dem Markt sind Sationär- und Multirollen mit jeweils drei verschiedene Bremssystemen bekannt.

Bremsen für Stationärrollen:

  • Frontbremsrollen: Bei Fontbremsrollen kann die Bremse über ein Drehrad am freien Ende des Spuleneinsatzes justiert werden. Frontbremsrollen haben sich heute beim Spinnfischen und Welsansitzangeln durchgesetzt.
  • Heckbremsrollen: Bei Heckbremsrollen liegt die Bremseinstellung hinter der Rolle. Heckbremsen sind vor allem beim Ansitzangeln auf Friedfische, wie Karpfen, Brassen und beim Feedern beliebt.
  • Kampfbremsrolle: Angelrollen mit Kampfbremse sind Heckbremsrollen mit einer separat einstell- und zuschaltbaren Bremseinstellung. Kampfbremsen werden vor allem beim Ansitzen auf starke Fried-und Raubfische verwendet.

Bremsen für Multirollen:

  • Sternbremse (Multirolle): Sternbemsen sind Drillbremsen mit sternförmigem Einstellrad zwischen Rolle und Kurbelarm. Durch Drehen der Sternbremse wir die Kraft erhöht, die zum Abziehen der Schnur nötig ist. Sie sind bei den meisten Multirollen verbaut. Der Schnurfreilauf kann durch einen Hebel zugeschaltet werden.
  • Schiebebremse (Multirolle): Schiebebremsen sind Drillremsen, die komplett im Inneren der Rolle liegen und durch einen Hebel justiert werden können.
  • Fliehkraftbremsen (Baitcastrolle): Um Baitcastrollen ohne Verhedderungen werfen zu können, wird die Drehung der Spule mit einer voreingestellten Wurfbremse reduziet. Die Fliehkraft- oder Zentifugalbremse erlaubt große Wurfweiten, ist fehlertollerant und die für Anfänger wie Profis beste Wurfbremse..
  • Magnetbremse (Baitcastrolle): Die Magnetbremse ist eine alternative Wurfbremse für Baitcastrollen, schneller Einzustellen als die Fliehkraftbremse und vor allem bei Spezialwürfen (Skipping, Pitching) von Vorteil.

Angelrollen Übersetzung

In Hundert Meter Entfernung den Welsköder ablegen und anschließend den kämpfenden Fisch an Land kurbeln, wäre ein langer Kraftakt, wenn der Schnureinzug nur dem Spulenumfang entsprechen würde.

Deshalb haben Angelrollen heutzutage leistungsfähige Übersetzungen, so dass pro Kurbelumdrehung bis zu 7 Spulenumdrehungen erfolgen können. Dadurch wird der Schnureinzug deutlich erhöht und selbst 100 Meter Drill sind so leichter und schneller zu bewerkstelligen. Das Verhältnis der Spulen- zu Kurbelumdrehung wird als Übersetzung bezeichnet und die Werte reichen hier von 3:1 (kleine Spinnruten) bis zu 7:1 (Großfischrollen). Rollen mit großer Übersetzung eignen sich vor allem zum Angeln in großer Tiefe, für weite Distanzen und immer dann, wenn der Köder schnell eingeholt werden muss. Eine geringe Übersetzung braucht es hingegen, um Gummifische mit kleinen Sprüngen über den Grund hüpfen zu lassen.

Richtige Pflege von Angelrollen

Die Pflege von Angelrollen sollte nicht vernachlässigt werden, denn Sand und Schmutzpartikel schädigen Getriebe und Bremsmechanik. Kleine Körnchen zwischen den Bremsscheiben können die Bremskraft erheblich reduzieren und die Bremse zum Stottern bringen. Zwischen den Zahnrädern verklemmen sich Sandkörner und können dort die feinen Rädchen beschädigen. Das Resultat sind verklemmte Kurbeln und reduzierte Kraftübertragungen beim Drill. Deshalb lohnt es sich außerhalb der Angelsaison etwas Zeit für die Pflege von Angelrollen zu investieren.

Viele Angler fragen sich, ob es besser ist die Rolle zu ölen oder zu fetten. Dabei kommt es vor allem auf die Angelrollen Art an. Angler sollten Multirollen häufiger ölen als fetten, um dauerhaft gut zu laufen. Stationärrollen brauchen weniger Pflege. Wer seine Rolle liegt, der sollte sie bei Bedarf mit Angelrollen Fett behandeln, um Kugellager, Bremsen oder Getriebeteile zu schmieren. Dazu werden am besten Rollenpflegemittel verwendet.

Ist die Angelrolle nicht in Gebrauch, sollte sie am besten staubfrei und trocken gelagert werden. Denn Staub und Feuchtigkeit bilden auf Dauer einen Belag, der die mechanischen Teile in ihrer Funktionsfähigkeit beeinträchtigen kann. Dadurch können die Bremsen versagen oder die Kraftübertragung von der Kurbel auf die Schnurführung wird gestört. Diesen Zweck erfüllen Angelrollen Schutztaschen. Sie schützen die Rolle vor Staub, Schmutz und Feuchtigkeit und sind bei der fishpipe erschwinglich. So bleibt die Rolle selbst nach längeren Pausen immer Einsatzbereit.

Welche Angelrolle für was?

Hersteller entwickeln ihre Angelrollen immer weiter und optimieren sie für immer speziellere Anwendungen. Deshalb ist die Suche nach einer passenden Rolle heute schwerer denn je. Wer wissen möchte, welche Angelrolle für was geeignet ist, der findet bei der fishpipe eine kleine Übersicht, damit jeder Petrijünger die passende Rolle für seine Angeltechnik und seinen Zielfisch findet.

Welche Angelrolle zum Spinnfischen?

Zum Spinnfischen verwenden Angler spezielle Spinnrollen. Je nach Zielfisch und Angelart können dabei ganz 1000er bis 8000er Angelrollen nützlich sein. Die kleinen Rollen sind dabei eher zum Barsch- oder Forellenangeln gut und große Modelle für das Angeln von Wels und kampfstarken Meeresräubern. Auch kleine Multirollen, die Baitcaster, werden heute immer beliebter. Gerade beim Ultra Light Angeln auf Barsche dem Werfen von Bigbaits auf Wels kommt dieser Rollentyp zum Einsatz.

Welche Angelrollen zum Feedern?

Zum Feedern verwenden Angler in der Regel 2000er bis 4000er Stationärrollen. eine gute Alternative ist hier auch eine Angelrolle mit Freilauf. Feederrollen sollten einen hochwertigen Schnurclip haben, der die Schnur beim Einhängen nicht beschädigt und sie sicher fixiert. Außerdem sollte der Spulenkopf einen großen Durchmesser und im Idealfall einen konischen Aufbau haben. So gleitet die Schnur widerstandsfrei von der Rolle und ermöglicht weite Würfe. Deshalb greifen ambitionierte Feederangler meist zu speziellen Feederrollen. 

Welche Angelrollen zum Brandungsangeln?

Zum Brandungsangeln eignen sich sogenannte Weitwurfrollen und spezielle Brandungsrollen. Das sind robuste Stationärrollen mit großer Schnurfassung und hoher Übersetzung. Zum Brandungsangeln sollte die Angelrolle salzwasserfest sein.

Welche Angelrolle zum Schleppen?

Zum Schleppangeln kommen neben großen Stationärrollen vor allem Multirollen und Trollingrollen zum Einsatz. Da der Köder beim Schleppangeln teils weit hinter dem Boot präsentiert wird, ist robuste Rollen mit ausreichend Schnur erfordert

Welche Angelrolle zum Stippen?

Stippen sind nicht beringte Ruten und erfordern keine Rolle. Stippen bzw. Kopfruten werden allein mit einer fixierten Kopfschnur gefischt. Eine Art beringte Stippe ist die sogenannte Bologneserute, die gut mit einer mittleren Stationärrolle gefischt.werden kann.

Welche Angelrolle für Zander?

Beim Zanderangeln viel mit der Rolle gearbeitet. Darum sind hier mittelschwere bis leichte Angelrollen von guter Qualität,erforderlich. Auch Baitcaster Rollen sind beim Finesse Angeln auf Zander immer häufiger zu sehen. Gute Zanderrollen sind mittelschwere bis leichte Spinnrollen mit einer meist geringen Übersetzung.

Welche Angelrolle für Forelle?

Beim Forellenangeln brauchen Angler meist kleine bis mittlere Stationärrollen, da hier nur dünne monofile Angelschnüre zum Einsatz kommen. eine Spinnrolle für Forellen braucht lediglich eine fein justierbare Bremse, um eine ruckelfreie Schnurfreigabe und ein Ausschlitzen starker Fische zu verhindern. Beim Fliegenfischen auf Forellen eignen sich natürlich Fliegenrollen am besten.

Welche Angelrolle für Hecht?

Beim Hechtangeln kommen in der Regel mittlere bis große Stationärrollen oder Baitcastrollen zum Einsatz. Da Hechte recht große und kampfstarke Raubfische sind, sollten hier stabile Hechtrollen mit guter Bremskraft zum Einsatz kommen. Hechtrollen sollten eine große Übersetzung haben, da Hechtköder meist weit ausgeworfen und relativ schnell geführt werden müssen.

Welche Angelrollen für Karpfen?

Karpfenangler verwenden üblicherweise mittlere bis große Freilaufrollen mit einer hohen Übersetzung und Schnurfassung. Dies ist nötig, da die Montagen häufig weit draußen abgelegt werden und kapitale Fische nach dem Biss, beim sogenannten “run”, schnell 10 bis 20 Meter Schnur von der Spule ziehen können. Die Rolle muss den Drill der kampfstarken Rüssler aushalten, weshalb eine stabile Achse und eine gut funktionierende Bremse unerlässlich sind. Viele Karpfenangler verwenden hier spezielle Karpfenrollen oder Big Pit Rollen, die für diese extremen Belastungen konzipiert sind.

Welche Angelrolle für Aal?

Aalangeln ist bereits mit einfachen Stationärrollen möglich. Das wichtigste bei einer Rolle zum Aalangeln ist eine gute Bremse, die sich fest zudrehen lässt, um den Aal von Unterständen fernhalten und schnell an Land kurbeln zu können.

Welche Angelrolle für Dorsch?

Zum Dorschangeln werden meist mittlere, salzwassertaugliche Meeres- und Multirollen verwendet. In der flachen Ostsee können 3000er Angelrollen für Dorsch bereits ausreichen. Wer hingegen auf dem kampfstärkeren Skrei angelt, muss mit größeren Tiefen, schwereren Ködern und weitaus stärkerer Gegenwehr rechnen.

Welche Angelrolle für Waller?

Welsrollen sind solide große Stationärrollen oder Multirollen mit großer Spule und kräftiger Bremse. Welsangler spannen ihre Montagen häufig über große entfernungen ab, so dass Wallerrollen viel Schnur fassen müssen. Zudem sind Rollenachse und Bremse bei großen Rollen stabil genug, um dem Drill der Riesen auf Dauer standhalten zu können. Beim Spinnfischen auf Wels kommen hingegen leichtere Welsrollen zum Einsatz.

Welche Angelrolle für Norwegen?

Wer zum Angeln nach Norwegen fährt, der benötigt eine Großfisch- und Meeresrollen. Gerade beim Vertikalangeln vom Boot aus eignen sich große Multirollen. Elektro Angelrollen unterstützen den Drill bei größeren Tiefen.

Was kosten Angelrollen?

Was ein gute Angelrolle ist, hängt also zunächst von den eigenen Ansprüchen ab. Wer eine möglichst günstige Angelrolle kaufen möchte, der findet bei der fishpipe einfache Modelle ab 10 Euro. Günstige Rollen sind für Gelegenheitsangler sicherlich ausreichend. Doch wer häufig ans Wasser geht, wird am billigen Gerät schnell den Spaß verlieren. Bei häufigerem Gebrauch fällt vor allem die Schnurverlegung, die Bremskraft, Freilaufeinstellung und die Schnurfreigabe auf. Bei häufigem Gebrauch zeigen sich sie die vorzüge hochwertiger Angelrollen. Je nach Häufigkeit und Fischgröße lohnt es sich also ruhig etwas mehr für eine gute Angelrolle zu investieren.

Somit rentieren sich Angelrollen ab ca 100 Euro für aktive Angler schnell. Doch hochwertige Angelrollen müssen nicht immer teuer sein. Wer selbst erstklassige Angelrollen günstig kaufen will, der sollte den kostenfreien Vergleich der fishpipe nutzen, um den günstigsten Preis für hochwertige Modelle zu finden. So kann jeder Angler auch hochwertige Rollen zum Schnäppchenpreis bestellen.

Was sind gute Angelrollen?

Stationärrollen sind die in Deutschland beliebtesten Angelrollen. Sie eignen sich für viele Angelarten. Zum Schleppangeln und auch zum Meeresangeln verwenden viele Angler Multirollen. Aber auch zum Spinnfischen nutzen Angler immer häufiger die kleineren Multirollen, sogenannte Baitcaster. Egal, welche Angelart oder welcher Rollentyp – hochwertige Angelrollen zeichnen sich durch eine gute Qualität der einzelnen Bauteile und eine gute Verarbeitung aus. Dabei lohnt es sich meist, Angelrollen bekannter Marken zu kaufen, da hier das Preis-Leistungsverhältnis meist besser ist als bei No-Name Angelrollen aus China.

Angelrollen Hersteller

Bei den Angelrollen Herstellern zeigt sich, dass die komplexe Rollenmechanik auch Firmen aus technischen bereichen auf den Angelmarkt lockt. So ist Ryobi Beispielsweise eher für Elekrowerkzeuge bekannt aber die Firma hat auch einige hervorragende Angelrollen auf den Markt gebracht und die Produktionlinie inzwischen an einen japanischen Hersteller verkauft. In sachen Angelrollen bieten japanische Firmen wie zum Beispiel Daiwa oder Okuma oft ein ausgezeichnetes Preis-Leistungsverhältnis. Allen voran steht natürlich Shimano, denn dieser Hersteller begeistert Angler auf der ganzen Welt mit qualitativ hochwertigen Angelrollen zu günstigen Preisen. Dabei setzen sie oft Maßstäbe in Qualität und Leistung, sodass hochwertige Rollen von anderen Herstellern wie Penn oder Fin Nor häufig erst beweisen müssen, dass sie mit einer Shimano Rolle mithalten können.

Markenrollen günstig kaufen

In den Angelshops unterschieden sich die Preise für Markenrollen oft erheblich, deshalb lohnt es sich die Preise verschiedener Händler zu vergleichen. Außerdem werden jährlich neue Modelle auf den Markt gebracht, weshalb Auslaufmodelle manchmal zu unverschämt günstigen Preisen erhältlich. Die vielen Angelshops und ihre Angebote zu vergleichen kann jedoch viel Zeit und Nerven kosten. Wer sich das sparen will, kann ganz einfach den fishpipe Preisvergleich nutzen, denn hier werden die Preise von Angelrollen der Marken:

  • Abu Garcia
  • Balzer
  • Black Cat ->fishpipe Empfehlung für Wallerrollen
  • Browning ->fishpipe Empfehlung für  Feederrollen
  • Cormoran
  • Daiwa
  • DAM
  • Fin Nor
  • Greys
  • Megabass
  • Mitchell
  • Okuma
  • Penn
  • Quantum
  • Ryobi
  • Scierra ->fishpipe Empfehlung für  Fliegenrollen
  • Shakespeare
  • Shimano
  • Spro
  • Tubertini
  • Uni Cat -> Wallerrollen
  • WFT
  • Zebco

bei diversen Anbietern und Angelshops verglichen. So kann jeder Angler einfach seinen lieblings Rollenhersteller suchen und mit wenigen Klicks die besten Schnäppchen an Land ziehen.

Checkliste für den Angelrollenkauf

  • Welche Rollengröße?
    • Wie viel Schnurkapazität wird benötigt?
    • Welcher Schnurdurchmesser wird benötigt?
  • Welche Rollenart?
    • Für welche Angeltechnik wird die Rolle eingesetzt?
  • Welche Übersetzung?
  • Welcher Rollen Hersteller?
  • Wo gibt’s die besten Angelrollen Angebote? -> natürlich beim fishpipe Preisvergleich!