Spinnrollen

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Spinnrollen sind Stationärrollen für für das aktive Angeln mit Kunstködern. Spinnrollen sind streng genommen nur Stationärrollen, jedoch werden auch die Baitcaster Rollen hierzulande häufig zu den Spinnrollen gezählt. Angelrollen zum Spinnfischen sind vergleichsweise leicht und für geflochtene Schnüren optimiert. Sie sind in  verschiedenen Größen erhältlich, wobei sich die Rollengröße zur Rute, zum Angelgewässer, dem Schnurbedarf, Ködergewicht und der Kampfkraft des Fisches passen sollte. Spinnfischen ist die innovativste Angelart und nirgendwo sonst gibt es mehr Neuheiten bei Rollen, Ruten und Ködern. Durch das ständige Werfen und Einholen werden Spinnrollen stark belastet, so dass eine gute Spinnrolle für das erfolgreiche Angeln mit Kunstködern unerlässlich.

Neue Spinnrollen zu kaufen ist für viele Angler eine Herausforderung. Denn dort gilt es die perfekte Mischung aus Performance und Preis zu finden. Hier bietet der nachfolgende fishpipe Leitfaden eine erste Hilfe bei der Frage, worauf es bei einer Rolle zum Spinnfischen ankommt und welches die passende Rolle für jeden Zielfisch ist. Gerade für Anfänger sind Unterschiede zwischen den verschiedenen Modellen schwer zu erkennen und die große Auswahl wird schnell zum Problem. Auch erfahrenen Anglern fällt es hier oftmals schwer die Übersicht zu behalten und unter einer Vielzahl an Modellen die besten Spinnrollen auszuwählen. Im fishpipe Preisvergleich werden verschiedenste Spinnrollen bewertet und die unterschiedlichen Angebote der Shops gegenübergestellt. Angler können hier aus einer Vielzahl an Modellen wählen und finden so garantiert die beste Spinnrolle zum niedrigsten Preis.

Was sind Spinnrollen?

Spinnrolle mit geflochtener Schnur: Markro einer typischen Spinnrolle mit Spule, Schnur und Schnurlaufröllchen.

Spinnrolle für geflochtene Schnüre (AdobeStock).

Spinnrollen sind kleine und leichte Angelrollen für geflochtene Schnüre zum aktiven Angeln mit Kunstködern auf Raubfische. Geflechtschnüre sind dünner sind als herkömmliche monofile Schnüre, so dass Spinnrollen kleiner ausfallen können. Die Hohe Zugfestigkeit der Schnüre erfordern widerstandsfähige Schnurlaufröllchen und Spulen. Viele Spinnrollen Spulenköpfe sind darum aus Aluminium gefertigt, um dem Abrieb durch die Geflechtschnur standhalten zu können und zudem Gewicht einzusparen.

Jede Spinnrolle für geflochtene Schnur muss das Geflecht leicht abgebengeben. Hohe Wurfweiten werden dabei vor allem mit Spinnrollen mit Weitwurfspule erzielt. Bei dieser Spulenart läuft der Spulenkern nach oben hin konisch zu und gibt so die Schnur besonders leicht und schnell ab. Bei einer guten Spinnrolle sollte das Gehäuse der Schnur zudem keine Chance geben, sich zu verwickeln oder hängen zu bleiben.

Die Stationäre Spinnrolle für geflochtene Schnur

Spinnrollen: Welche Größen gibt es?

Die Spinnrollen Größe beschreibt das Schnurfassungsvermögen und wird in 500er oder 1000er Schritten angegeben. Spinnrollen reichen von 1000er bis zu 10.000er Größen. Hierbei handelt es sich jedoch meist um Angaben für monofile Schnüren, jedoch variieren die Größenangaben der Hersteller schon mal. So muss die 1000er Spinnrolle des einen Herstellers nicht zwingend die gleiche Menge Schnur fassen wie ein 1000er Modell eines anderen Herstellers. Hier sollten Angler immer die Angaben zur tatsächlichen Schnurfassung kontrollieren. Da monofile Schnüre stark variieren können und bei geflochtenen Schnüren die Tragkraft meist wichtiger ist als der Durchmesser, ist eine Umrechnung des Fassungsvermögens von monofiler zu geflochtener Schnur schwierig, so dass die Spinnrollen Größenangaben als Richtwerte zu betrachten sind. Spinnrollen sollten darüber hinaus ehedem nicht überfüllt werden, da es sonst schnell zu Perückenbildung kommen kann, Wer seine Rolle hingegen zu wenig befüllt, der riskiert Einbußen bei der Wurfweite.

Tipp: Spinnrollen 1
Tipp: Geflochtene Schnüre mit monofiler Schnur zu unterfüttern spart Geld. Hierzu die Geflochtene auf die Ersatzspule bringen und mit angeknoteter Monofiler überlagern. Dann alles in umgekehrter Reihenfolge auf die Originalspule übertragen. Die monofile Schnur dient so als materialschonende und -sparende Unterfütterung.

Die beste Spinnrollen Größe für den Job

Salwasserfeste stationäre Meeresrolle zum Spinnfischen vom Boot und Ufer.

Salzwasserfeste Spinnrolle für Norwegen und Atlantik

Bei der Wahl der Spinnrollen Größe sollten Angler folgende Kriterien bedenken:

  • Kampfkraft: Bei Stationärrollen ist der Spulenkopf auf einer einseitig gelagerten Achse montiert. Ist der Zielfisch zu stark für die Rolle, kann die Mechanik verbiegen und die Rolle wird unbrauchbar.
  • Schnurmenge: Je stärker der Fisch und je mehr Schnur er abziehen kann, umso größer muss folglich auch die Rolle sein. Auch das Angeln in größeren Tiefen sollte beim Berechnen der Schnurfassung mit eingerechnet werden. Gerade bei kampfstarken Salzwasserfischen sollte eine Reserve einkalkuliert werden.
  • Gewicht: Spinnrollen werden meist mehrere Stunden am Stück gefischt und sollten darum möglichst leicht sein. Anders als beim Ansitzangeln kann ein hohes Gewicht nach einigen Stunden Angelei die Handgelenke ermüden und die Freude am erneuten Auswerfen nehmen.
  • Rutenballance: Ruten sind mehr oder weniger Kopflastig, was die Hände beanspruchen kann. Spinnrollen werden verwendet, um diese Imbalance auszugleichen. Je schwerer die Rolle, umso leichter fällt das Fischen. Jedoch gibt es auch noch andere Möglichkeiten, das Rutenende zu beschweren als die Rolle.
  • Schnureinzug: Beim Spinnfischen auf schnelle Räuber ist eine Spinnrolle mit hoher Übersetzung erforderlich, um Kraft zu sparen und Köder animieren zu können. Die “Übersetzung” gibt an, wie viele Umläufe des Schnurlaufröllchens pro Kurbelumdrehung erfolgen. Bei einer hohen Übersetzung wird demnach pro Kurbelumdrehung mehr Schnur eingeholt. Je größer die Spule umso größer ist der Schnureinzug. Hier haben Spinnrollen für Meeresfische Schnureinzüge von teilweise mehr als einem Meter pro Kurbelumdrehung. Wer jedoch mit der Spinnrolle ultraleicht mit Drop Shot auf Barsch angelt, der kann hier natürlich Abstriche machen.

Merkmale für eine gute Spinnrolle

Bei der Spinnrolle sollten Schnurverlegung und Getriebe eine Einheit bilden, da diese Bauteile durch das ständige Einholen einer hohen Belastung ausgesetzt und müssen demnach aus hochwertigen und langlebigen Materialien hergestellt sein. Zudem sollten die Kugellager hochwertig sein. Viele Hersteller werben eher mit einer hohen Anzahl an Kugellagern. Das sagt allerdings nichts über die Qualität der Spinnrolle aus. Wenige qualitativ hochwertige Kugellager an der richtigen Position liefern deutlich bessere Ergebnisse in Laufeigenschaften und Langlebigkeit der Rolle.

  • Spinnrollen KugellagerSchnurlaufröllchen sollten Schnüre möglichst widerstandsfrei und gleichmäßig auf die Spule verlegen.
  • Getriebe übertragen die Kraft der Kurbelumdrehung. Eine gute Spinnrolle hat ein leichtgängiges und trotzdem belastbares Getriebe.
  • Kugellager sollten qualitativ hochwertig sein. Hier gilt Klasse statt Masse.

Spinnrolle mit Frontbremse oder Heckbremse?

Angler mit Fontbremsrolle. Die Frontbremse lässt sich vor und während des Drills justieren.

Frontbremsen kinderleicht vor und während des Drills mit der freien Hand einstellen.

Stationärrollen sind wahlweise mit einer Frontbremse oder Heckbremse versehen. Heckbremsrollen hingegen sind leichter zu bedienen und etwas ungenauer und wartungsintesiver: Jedoch haben sich unter Anglern die Frontbremsrollen durchgesetzt, da sie genauer einstellbar sind, besser geschützt sind und ruckfreier arbeiten. So soltten Frontbremsrollen fein einstellbar sein, um ein Reißen der Schnur zu verhindern. Gemessen an den Vor- und Nachteilen eignen sich Frontbremsrollen besser zum Spinnfischen. Hier sitzt die Bremse direkt auf dem Kopf der Spule und kann dort eingestellt werden. Die Bremsscheiben sind relativ groß und sind durch Schrauben auf die Spule gedrückt. So entsteht eine fein justierbare Bremswirkung. Die Schnur läuft unter Zug ruckfrei ab. wird bei Zug trotzdem ruckfrei abgegeben:

Spinnrolle mit Heckbremse vs. Spinnrolle mit Frontbremse

HeckbremseFrontbremse
Vorteile
  • leichter zu bedienen
  • genauer einstellbar
  • ruckfreie Schnur Abgabe
  • gut geschützt gegen Wasser und Schmutz
    Nachteile
    • anfällig für Verunreinigung
    • schwer zu reinigen
    • ungenauere Einstellung
    • ggf. umständlicher

    Eine Sonderform der Heckbremse ist die Kampfbremse. Ein Hebel nahe der Rollenbremse erlaubt, meist zwischen zwei voreingestellten Bremseinstellungen umschalten. Manche Modelle haben zusätzlich noch eine dritte Einstellung, um die Bremse komplett zu schließen. Die Kampfbremse eignet sich dazu,je nach Fischart und stärke der Fluchten zwischen der lockeren Bremseinstellung und der Drilleinstellung umzuschalten. Wer jedoch auf Dauer mit Kunstködern angeln möchte, der sollte sich auf hochwertige Spinnrollen mit Frontbremse einstellen.

    Tipp: Spinnrollen 2
    Tipp: Eine möglichst leichte Spinnrolle zu ist beim Spinnfischen äußerst wichtig, da hier nach mehreren Stunden jedes zusätzliche Gramm in den Armen bemerkbar macht.

    Angeln mit Baitcaster Spinnrollen

    In Amerika und Skandinavien sind Baitcaster Rollen (kleine Multirollen) beim Spinnfischen mit Kunstködern schon lange ein Begriff. Mittlerweile sind sie auch hierzulande immer häufiger anzutreffen. Bei Baitcast Rollen liegt die Schnur auf einer horizontalen Spule, die sich als Folge beim Auswerfen und Einkurbeln gleichermaßen dreht. Die Schnur läuft hier nicht über eine Umlenkrolle auf die Spule und wird beim Auswerfen kontrolliert abgespult. Die Baitcaster ist auf der Oberseite der Rute montiert und auch die Beringung liegt auf der Oberseite des Blanks.

    Anders als bei Stationärrollen lassen sich Casting Combos dank eines Triggergriffes auf der Unterseite einhändig auswerfen und halten. Der Daumen der Angelhand gibt beim Auswerfen die Spule über einen Knopf frei und über die Spulenbremse und Spulenbremsknopf wird eine gleichmäßige Schnurabgabe beim Wurf gewährleistet. Der Flug des Köders kann jederzeit durch Abbremsen der Spule mit der Wurfhand gestoppt werden. Die andere Hand beginnt anschließend mit dem Einholens des Köders, wobei die Rollenfreigabe unterbrochen wid. Im Drill dient die Sternbremse zur Kontrolle des Fisches.

    Vor- und Nachteile einer Baitcaster Rolle beim Spinnfischen

    VorteileNachteile
    • Präzise und genaue Würfe
    • Geringes Gewicht
    • Hohe Wurfrequenz
    • Optimale Köder Kontrolle
    • Einhändiges Auswerfen
    • Perfekt zum Führen von Hardbaits
    • Belastbarer
    • Gewöhnungsbedürftige Bedienung
    • Komplizierte Bremseinstellung
    • Links- und Rechtshänder Modell
    • Modelle zum leichten Spinnfischen sehr teuer

    Besonders beim Spinnfischen auf Hecht, wo oft Jerkbaits und Twitchbaits zum Einsatz kommen, setzt sich die Baitcaster Rolle langsam aber sicher durch. Zum Auswerfen mit diesen Multirollen ist ein hohes Eigengewicht der Köder von Vorteil, um eine genügend hohe Wurfdistanz zu erreichen. Wer eine Spinnrolle zum Jiggen sucht sollte allerdings eher eine Stationärrolle wählen, da diese bessere Führungseigenschaften für Weichplastikköder aufweist. Im fishpipe Leitfaden zu Baitcaster Rollen finden interessierte Angler weitere nützliche Informationen zu diesem Thema.

    Welche Spinnrolle ist die Beste?

    Wallerrolle von Penn der Größe 7000 mit starker geflochtener Schnur.

    Wallerangeln erfordert Großfischrollen von großem Kaliber.

    Spinnrollen für Barsch und Forelle

    Angler, die mit der Spinnrolle Barsch- und Forellen angeln möchten, benötigen eine weniger robuste Rollen. hier werden meist Schnüre mit etwa 5 kg Tragkraft und geringem Durchmesser verwendet. Auch wenn die Belastung durch Fisch und Ködergewichte hier geringer sind, sollten hochwertige Materialien zum Einsatz kommen. Da beim leichten Spinnfischen leichte Köder zum Einsatz kommen, sind gute Wurfeigenschaften der Rolle äußerst wichtig, um eine zufriedenstellende Wurfdistanz zu erreichen.

    Welche Spinnrolle für Zander?

    Eine gute Spinnrolle zum Zanderangeln ist meist auch eine gute Allround Spinnrolle. Diese Rollen decken ein breites Feld unterschiedlicher Kunstköder ab. Für Zander eignen sich 2500er – 4000er Spinnrollen, wobei abweichende Herstellerangaben zu beachten sind. Wer hauptsächlich mit Gummiködern angelt, der sollte beim Jiggen eine hohe Übersetzung wählen.

    Spinnrollen für Waller

    Wer eine Spinnrolle für Hecht oder eine stärkere Spinnrolle für Waller sucht, braucht ein robustere Modelle. Für Kapitale Hechte eignen sich Spinnrollen ab der 4000er Größe, aber auch kleinere Allround Spinnrollen reichen für mittlere Hechte noch aus. Für die Kapitalen sind diese Rollen jedoch zu klein. Hier müssen Schnurfassung und Kraft der Bremse und des Schnureinzuges auf die Kampfkraft der Großen abgestimmt sein. Spinnrollen für Welse sind darum häufig aus dem Meeresangeln entlehnt, da hier widerstandsfähige Rollen der 8000er Größe und mehr nötig sind. Die Spinnfischerei auf Wels ist jedoch nichts für Anfänger und erfordert einiges an Erfahrung.

    Richtige Spinnrollen Größen

    leichtes Spinnfischenmittleres Spinnfischenschweres Spinnfischen
    ZielfischBarsch, ForelleHecht, Zander, Rapfen, MeerforelleKapitale Hechte, Waller
    Rollengröße1000 – 30002500 – 40004000 – 10 000

    Die beste Spinnrolle fürs Meeresangeln

    Salzwasser Spinnrolle beim Meeresangeln: Spinnrollen für Meeresfische haben eine hohe Übersetzung, eine stabile Spulenachse und griffige Kurbel.

    Spinnrolle zum Salzwasserfischen auf große Meeresräuber

    Wer mit der Spinnrolle Meerforellen und andere Meeresfische beangeln möchte, der benötigt eine salzwasserfeste Rolle. Dies ist mittlerweile bei den meisten angebotenen Modellen zumindest teilweise der Fall. Trotzdem gehört es zur täglichen Pflege, die Spinnrolle nach jedem Angeltag im Meer mit Süßwasser abzuspülen. Denn auch bei der Salzwasserfestigkeit sind Herstellerangaben oft nur bedingt verlässlich. Wer eine gute Spinnrolle für das tägliche Angeln im Meer sucht, sollte sich genau mit den verbauten Materialien beschäftigen. Viele Rollen sind salzwasserresistent und verkraften zwar den gelegentlichen Einsatz im Meerwasser, gehen bei täglichem Gebrauch aber trotzdem schnell kaputt. Hier lohnt sich eine Investition in eine hochwertige Rolle aus rostfreien Materialien und geringem Gewicht.

    Wer eine Spinnrolle für Norwegen oder andere Gewässer mit Verbindung zum offenen Meer benötigt, der sollte sich vor dem Rollenkauf über die Größe und Kampfkraft der heimischen Fische informieren. Für den Anfang reichen robuste und große Spinnrollen zum Uferangeln und Vertikalangeln aus. Werden die Zielfische jedoch größer und sollten Heilbutts, große Lengs, Lachse oder Zackenbarsche das Ziel sein, dann sollten spezielle Großfischrollen verwendet werden.

    Welche Spinnrolle kaufen?

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    Spinnrollen gibt es in jeder Preisklasse. Oft produzieren Hersteller ganze Modellreihen in verschiedenen Größen und Einsatzgebiete. Einsteiger interessieren sich meist für günstige Spinnrollen, während erfahrene Angler oft bereit sind mehr zu investieren und ein langlebiges High End Spinnrollen suchen..

    Viele Hersteller bieten leichte Spinnrollen für 50 Euro an. Dies ist die preisliche Untergrenze für alle Angler, die eine Rolle für mehr als die gelegentliche Benutzung suchen. Günstige Spinnrollen haben oft eine geringe Lebensdauer verglichen mit hochwertigen Modellen. Wer nur gelegentlich mit Kunstködern auf Forelle und Barsch angelt und nicht auf besondere Wurfeigenschaften der Rolle angewiesen ist, findet hier trotzdem die passende Spinnrolle.

    Mit einer Spinnrolle bis 100 Euro sind bereits viele Einsatzgebiete abgedeckt. Für diesen Preis können Angler bereits eine Spinnrolle kaufen, die eine hochwertige Mechanik enthält. Die Materialien, die in dieser Preisklasse verbaut werden, sind in der Regel hochwertig und die Spinnrolle hält bei guter Pflege im Süßwasser meist mehrere Jahre. Von Rollen zum leichten Spinnfischen bis hin zu Modellen zum Angeln mit schweren Hechtködern sind in diesem Segment alle Gebiete abgedeckt.

    Hochwertige Spinnrollen

    Wer die Angebote im fishpipe Preisvergleich verfolgt, der findet immer wieder teure Profi Rollen für 100 Euro oder weniger. Und auch Baitcast Rollen für Jerkbaits fallen in diesen Preisrahmen. Sollte die Spinnrolle salzwasserfest sein, muss ein wenig mehr investiert werden, denn der beste Salzwasser Schutz ist eine hochwertige Verarbeitung. Diese hindert das Meerwasser in das Gehäuse einzudringen. Mit einer Spinnrolle bis 150 Euro sind Angler hier auf der sicheren Seite. Für gelegentliche Ausflüge ans Meer eignen sich auch günstigere Modelle. Wer seine Rolle allerdings regelmäßig der Belastung des aggressiven Meerwassers aussetzt, geht besser auf Nummer sicher.

    Spinnrollen bis 200 Euro gelten als absolute High End Produkte. Für diesen Preis können Angler ein minimales Gewicht bei höchster Belastbarkeit erwarten. Bei guter Pflege hält solch eine Rolle viele Jahre ohne an Kraft und Laufeigenschaften einzubüßen. In diese Preisklasse fallen auch spezialisierte Baitcaster Rollen zum ultraleicht Spinnfschen und robuste Wels Spinnrollen. Vergleiche der verschiedenen Rollen untereinander sind nicht sinnvoll, da jedes Einsatzgebiet andere Anforderungen an hochwertige Spinnrollen stellt. Angler die sich ernsthaft mit dem Spinnfischen befassen, kommen ab einem gewissen Punkt nicht mehr um den Kauf einer leistungsfähigen Spinnrolle herum. Durch regelmäßiges Vergleichen von Preisen kann hier trotzdem einiges an Geld gespart werden. Wer die Preisübersicht auf fishpipe nutzt und bequem von Zuhause Angebote vergleicht, der erhält so eine Top Qualität zum überraschend niedrigen Preis.